Marktmeinung03.12.2018
Werden die Notenbanken einspringen?

Bild: Pixabay

Die Hinweise auf eine Wachstumsverlangsamung mehren sich und die Erwartungen an eine Lockerung der Geldpolitik nehmen zu. Kristina Hooper, Chief Global Market Strategist bei Invesco, ist sich allerdings nicht so sicher, ob die Notenbanken auch diesmal wieder zu Hilfe eilen werden.

"Gemeinhin wird angenommen, dass genug schlechte Wirtschaftsdaten automatisch zu einer expansiveren Geldpolitik führen", sagt Kristina Hooper, Chief Global Market Strategist bei Invesco, und fügt kritisch an: "Ich dagegen halte die Notenbanken aktuell eher für einen Risikofaktor."

Die Aktienmärkte haben ihren Abwärtstrend in der vergangenen Wochen fortgesetzt. Die meisten der wichtigsten Indizes liegen in der Kalenderjahrbetrachtung aktuell im Minus – einige haben seit Januar sogar zweistellige Verluste verzeichnet. Laut Hooper gibt es erste Anzeichen für eine Wachstumsverlangsamung. "In diesem Umfeld nehmen die Erwartungen zu, dass die Zentralbanken mit einer Lockerung ihrer Geldpolitik reagieren werden — ich bin mir allerdings nicht so sicher, ob die Währungshüter auch diesmal wieder zu Hilfe eilen werden." 

Investoren haben in US-Staatsanleihen umgeschichtet
Ein offensichtlicher Hinweis auf einen Abschwung sei natürlich der aktuelle Abwärtstrend an den Aktienmärkten. Gleichzeitig stellt Hooper fest, dass die Investoren in US-amerikanische Staatsanleihen (Treasuries) umgeschichtet haben, so dass die Rendite der zehnjährigen US Treasury - "ein meiner Ansicht nach präziseres Angstbarometer als der VIX" - Ende vorletzter Woche nur noch bei 3,045% lag. Spekulative Anleihen stünden zunehmend unter Druck, was sich im Wertverlust des Bloomberg Barclays CCC Index von über 5% in den letzten zwei Monaten widerspiegle. Auch der drastische Verfall des Ölpreises innerhalb von nur zwei Monaten habe Sorgen über einen globalen Abschwung geschürt.

"Ob wirklich Unheil bevorsteht, ist unklar", so die Chief Global Market Strategist. "Sicher sagen lässt sich aber, dass viele Investoren besorgt nach Anzeichen einer bevorstehenden Rezession – oder zumindest eines Abschwungs – Ausschau halten." Das schwächere Wirtschaftsumfeld in den USA sei in den letzte Woche veröffentlichten Daten zu den Gebrauchsgüteraufträgen zum Ausdruck gekommen - diese sind um 4,4% gesunken. "Natürlich macht ein Datenpunkt noch keinen Abschwung aus, aber wir müssen die Daten genau beobachten, zumal sowohl der GDPNow Indicator der Federal Reserve Bank von Atlanta als auch der Nowcast des New Yorker Fed-Ablegers inzwischen für das vierte Quartal ein deutlich langsameres Wachstum von 2,5% prognostizieren", sagt Hooper.

Sie sieht auch andernorts vermehrt Hinweise auf eine Wachstumsverlangsamung: So hat die Wirtschaft der Eurozone ganz klar an Schwung verloren. Deutlich wurde das zuletzt im Einkaufsmanagerindex für die Eurozone, der im November auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen ist. In einigen asiatischen Ländern gibt es ebenfalls Hinweise auf eine Wachstumsabschwächung. Ein Beispiel ist Südkorea, wo das Beschäftigungswachstum deutlich nachgelassen hat und sich im Januar, wenn der Mindestlohn um 11% angehoben wird, vermutlich nochmals verschlechtern wird.

Weiter signalisiert der breit gefasste Frühindikator der State Bank of India einen leicht rückläufigen Trend. In ihrer neuen Wachstumsprognose für Indien rechnet die OECD für 2019 mit einer Verlangsamung des Wachstums auf eine – allerdings immer noch hohe – Rate von 7,5%. Parallel dazu hat die US-amerikanische Regierung in der vorletzten Woche einen Bericht zum Klimawandel veröffentlicht, der verheerende Folgen für die Wirtschaft in den nächsten Jahrzehnten prognostiziert.

Auch hat die italienische Notenbank ihre ernsthafte Sorge über die Auswirkungen steigender Anleiherenditen geäussert - obwohl dies auch Positives bewirkt hat, indem es die italienische Regierung dazu veranlasste, ihre geplanten Ausgaben für 2019 zu reduzieren. Und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron steht durch eine Benzinsteuer, auf die viele Franzosen mit Empörung und massiven Protesten reagiert haben, unter extremem politischem Druck.

Die Zentralbanken könnten trotzdem an ihrem eingeschlagenen Kurs festhalten
"In Zeiten quasi allmächtiger Zentralbanken können schlechte Nachrichten auch Gutes bedeuten", sagt Hooper, oder anders ausgedrückt: "Gemeinhin wird angenommen, dass genug schlechte Wirtschaftsdaten automatisch zu einer expansiveren Geldpolitik führen. Inzwischen erwarten immer mehr Marktteilnehmer, dass die US-amerikanische Notenbank (Fed) im kommenden Jahr den Fuss vom Gas nehmen wird. Und nicht nur die Fed." Wie die Financial Times berichtet, sind europäische Wirtschaftsführer kürzlich zu einem privaten Treffen mit Vertretern der Europäischen Zentralbank (EZB) zusammengekommen, um ihre Sorgen über die Verfassung der Wirtschaft zum Ausdruck zu bringen. Es sei anzunehmen, dass sie sich mit der EZB getroffen haben, da sie sich von ihr eine anhaltend akkommodierende Geldpolitik erhofften, sagt Hooper.

"Ich glaube allerdings, dass diese in der Vergangenheit durchaus richtige Annahme künftig möglicherweise nicht mehr zutreffen wird. Schliesslich mag sein, dass die Gesamtinflationsrate durch den massiven Einbruch des Ölpreises gesunken ist – die Fed orientiert sich aber an der Kerninflation ohne Energie- und Lebensmittelpreise." Ein wichtiger Faktor für die Kerninflation sei das Lohnwachstum. Falls die Löhne weiter so stark steigen sollten wie zuletzt – im US-Arbeitsmarktbericht für Oktober wurde über einen Anstieg der durchschnittlichen Stundenlöhne um über 3% im Vergleich zum Vorjahr berichtet –, könnte die Fed keine ausreichende Flexibilität haben, um bei ihren Zinserhöhungen eine Pause einzulegen. Und obwohl Hooper davon ausgeht, dass die EZB in den kommenden Monaten an ihrer sehr akkommodierenden Geldpolitik festhalten wird – und das Ende ihrer Anleihenkäufe sogar nochmals verschieben könnte –, könnte sich die Haltung der EZB ihrer Ansicht nach ändern, wenn Präsident Mario Draghi im Oktober 2019 aus dem Amt scheidet. "Sollte Draghis Nachfolger eher den geldpolitischen "Falken" zuzuordnen sein, könnte die Situation schnell anders aussehen", meint sie.

Hoopers Fazit: "Wir sollten uns nicht darauf verlassen, dass die Zentralbanken weiter ein so umfangreiches Sicherheitsnetz spannen werden, wie sie es in den letzten zehn Jahren getan haben. Tatsächlich dürften die Notenbanken künftig eher einen Risikofaktor darstellen. Dies und die aktuellen wirtschaftlichen Turbulenzen dürften für mehr Volatilität sorgen. In diesem Umfeld dürften die Unternehmensfundamentaldaten zu einem wichtigeren Performancetreiber werden, als sie es in den letzten zehn Jahren waren, als Risikoanlagen von einem komfortablen geldpolitischen Sicherheitsnetz profitierten."

Ungeachtet der zuletzt eher düsteren Marktstimmung rechnet Hooper weiterhin mit einer moderaten Erholung an den Aktienmärkten, so dass diese das Jahr im Vergleich zum aktuellen Niveau zumindest etwas höher schliessen dürften.

 

 


Autor: rem

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