Interview01.02.2019
"Dem institutionellen Markt kommt eine Vorreiterrolle zu"

Paolo Corredig, Länderchef Schweiz, T. Rowe Price

Der US-Asset Manager T. Rowe Price ist seit zehn Jahren in der Schweiz. Der hiesige Finanzplatz sei von grosser Bedeutung für die meisten global agierenden Asset Manager, sagt Länderchef Paolo Corredig. Im Wettbewerb müssten aktive Asset Manager der Qualität bzw. der Performance ihrer Investment-Lösungen die höchste Priorität zuordnen, um den Preis zu rechtfertigen.

Herr Corredig, T. Rowe Price ist seit zehn Jahren in der Schweiz. Wie hat sich Ihr Geschäft in dieser Zeit entwickelt?

Wir kamen relativ spät in den Schweizer Markt, konnten aber schnell Fuss fassen. Begonnen haben wir mit der Betreuung von institutionellen Kunden, und seit fünf Jahren haben wir uns dem intermediären Markt angenommen. Auch wenn wir keine Ertragszahlen auf Länderebene veröffentlichen, spiegelt sich diese Entwicklung auch an der Anzahl Mitarbeiter vor Ort wider. Wir haben jedes Jahr das Personal ausgebaut, um den Vertrieb und das Marketing zu stärken.

Welche Bedeutung hat die Schweiz für T. Rowe Price?

Wir bekommen sehr viel Zuspruch aus der Firmenzentrale in Baltimore sowie aus unserem europäischen Headquarter in London. Der Schweizer Finanzplatz ist wohl für die meisten global agierenden Asset Manager von grosser Bedeutung. Das ist neben dem hoch entwickelten Pensionskassenmarkt vor allem auf die grosse Zahl an grenzüberschreitenden Wealth Managern zurückzuführen - angeführt von den beiden Grossbanken. Rechnet man noch die Auslands- und Kantonalbanken sowie die unabhängigen Vermögensverwalter hinzu, ergibt das einen sehr interessanten Mix.

Welche Bedingungen müssten erfüllt sein, damit die Schweiz für T. Rowe Price neben dem Vertriebs- auch zum Produktionsstandort werden könnte?

Ich würde hier nicht von Bedingungen reden. Vielmehr geht es darum, was organisatorisch Sinn macht. Eine Präsenz in den wichtigsten Märkten USA, Europa und Asien ist wichtig für einen aktiven Asset Manager mit vergleichsweise hohen verwalteten Vermögen. Gleichwohl soll das Portfolio Management nicht zu stark segmentiert werden. Dies würde den Austausch zwischen den Teams erschweren. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Die Zusammenarbeit zwischen Aktien- und Fixed Income Experten ist ein kritisches Element bei der Einschätzung von Unternehmen – es geht hier um eine mehrdimensionale Betrachtung. Wir möchten die Anzahl lokaler Investmentzentren limitiert halten, um weiterhin die Effizienz zu steigern und die Zusammenarbeit zu fördern.

Und was ist Ihr Plan für die kommenden zehn Jahre?

Wir wollen die Entwicklung der ersten zehn Jahre fortführen und unsere Philosophie sowie unser Angebot weiter in den Markt tragen. Im Wholesale-Geschäft hatten wir in den letzten Jahren das stärkere Wachstum. Folglich wäre es schön, wenn wir bei den Pensionskassen die gleiche Steigerung sehen. Mit Armin Prinz und Pierre-Alain Stehle für die Romandie sind wir nun auch im Vertrieb optimal aufgestellt.

In einer kürzlich erschienenen Studie der Bankiervereinigung zum Investment Management in der Schweiz wird eine zunehmende Symbiose von institutioneller und nicht-institutioneller Vermögensverwaltung festgestellt. Stellen Sie diesen Trend auch fest und wie gehen Sie darauf ein?

Das ist keine Überraschung, sondern ein Muster, das man auch in anderen Märkten sieht: Dem institutionellen Markt kommt eine Vorreiterrolle zu. Auch wenn Pensionskassen und Versicherer einem regulatorischen Korsett unterliegen, investieren sie in innovative Anlagelösungen. Intermediäre und Privatanleger ziehen mit der Zeit nach und erhöhen ihren Grad an Professionalität – mit der Folge, dass sich nicht-institutionelle und institutionelle Kunden mit Blick auf ihre Anforderungen an Dienstleistung und Performance annähern. Wir sind ja heute schon lange nicht mehr in einem eigentlichen Produktverkauf – auch gegenüber Intermediären. Kunden wollen Anlagelösungen und eine erstklassige Beratung – was nicht zuletzt dazu führt, dass wir beispielsweise im Bereich Asset Allocation Teams haben, die sich nur um das Schaffen hoch spezialisierter Investment-Lösungen kümmern. Dabei können sie auf eines der grössten Research-Netzwerke bei T. Rowe Price zurückgreifen.

Der Markt bzw. die Vermögen, die gut angelegt sein wollen, sind hüben wie drüben zwar in den letzten Jahren ansehnlich gewachsen, doch nimmt gleichzeitig der Margen- und der Konsolidierungsdruck zu. Wie schafft sich T. Rowe Price Wettbewerbsvorteile in diesem Umfeld? 

Unser Wettbewerbsvorteil ist ganz klar unsere Investmentphilosophie. Das sind keine Lippenbekenntnisse, sondern Jahrzehnte lang aufgebaute Strukturen. Aktive Asset Manager müssen der Qualität bzw. der Performance ihrer Investment-Lösungen die höchste Priorität zuordnen. Über die Qualität rechtfertigt sich schliesslich der höhere Preis, beispielsweise im Vergleich zu passiven Investments. Mit dem Erfolg steigen ihre Assets und dadurch der Grad an Skalierbarkeit. Dies erlaubt es uns wiederum, auf der Kostenseite attraktiv zu agieren. Damit schliesst sich dann der Kreis.

Was ist das wichtigste Erfolgsrezept von T. Rowe Price?

So einfach wie es tönt: Wir stellen den Kunden ins Zentrum. Hat er Erfolg, haben auch wir Erfolg. Nach dieser Devise hat Thomas Rowe Price das Unternehmen 1937 gegründet und geführt. Daran hat sich nichts geändert und damit sind wir bis heute sehr gut gefahren.

Die Performance nach Gebühren von aktiv gemanagten Fonds wird angesichts der günstigen passiven Produkte, die eine Benchmark abbilden, vermehrt hinterfragt. Berechtigt?

Ich habe überhaupt keine Probleme mit dieser Debatte und stelle mich ihr gerne. Passive Investments haben ihre Berechtigung. Ich denke aber, dass aktive Produkte nicht einfach so über einen Kamm geschert werden können. In den vergangenen zehn Jahren konnten wir bis dato eine einmalige Phase erleben, in der die Notenbanken die Märkte mit Geld überflutet haben. Folglich hat sich die Risikoprämie nivelliert. Unsere Analysen zeigen klar auf, dass in Zeiten mit höherer Volatilität – wie wir sie jetzt wieder erleben – aktive Manager einen Vorteil haben. Ihre Chancen, eine Outperformance zu erzielen, nehmen zu.

Mit welchen Produkten können Sie besonders punkten?

Wir sind breit aufgestellt und bieten Investment-Lösungen sowohl im Aktien- wie auch Fixed Income Bereich an. Unsere US Aktienfonds gehören zu den Dauerbrennern. Im letzten Jahr konnten wir ein starkes Interesse für Japanische Aktien, Europäische Small Caps, Aktien und Anleihen aus Schwellenländern feststellen. Die Nachfrage nach dynamisch gemanagten Fixed-Income-Strategien war ebenfalls gross.

Zur Entwicklung an den Märkten: 2018 war ein sehr durchzogenes Jahr für die Investoren. Was erwarten Sie 2019?

Die USA sind in der Spätphase des Konjunktur- und Zinszyklus angelangt. Gleichwohl sehen wir dort wenig Anzeichen für einen Abschwung – selbst wenn die inverse Zinskurve bisweilen in diese Richtung interpretiert wird. Zum einen kam es, historisch betrachtet, nicht in jedem Fall zu einer Rezession, und zum anderen hat sich die Zinskurve weniger wegen eines möglichen Abschwungs umgekehrt. Wir sehen den eigentlichen Grund in der Politik der Notenbanken. Während die Fed die Zinsen am kurzen Ende erhöht hat, hat die hohe Nachfrage vor allem institutioneller Investoren nach Anleihen mit einer nennenswerten Rendite das lange Ende nach unten gedrückt. Das Wachstum ist weiterhin stabil bei niedriger Arbeitslosigkeit. Daher spricht wenig für eine Rezession in diesem Jahr. Mit Blick auf Value vs Growth werden Wachstumsaktien weiterhin die Nase vorn haben. Der säkulare Megatrend im Technologiebereich führt in vielen Industriezweigen zu Disruptionen. Das Momentum für Growth-Titel wird daher weiterhin stark bleiben.

Wo sieht T. Rowe Price die grössten Gefahren für Anleger?

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China wird weitergehen – vor allem, weil es im Grunde darum geht, wer langfristig die weltweite Technologieführerschaft übernimmt. Hier werden die Karten in den nächsten fünf bis zehn Jahren neu gemischt. Der Zollstreit ist hier nur ein Nebenschauplatz. Vor diesem Hintergrund wird die Volatilität hoch bleiben. Eine Herausforderung wird auch die tendenziell straffere Geldpolitik der Notenbanken bleiben, die zu anhaltend hohen Schwankungen sowohl an den Aktien-, als auch an den Obligationenmärkten führen. Hinzu kommen die weiter ungelösten Probleme in Europa, allen voran der Brexit und Italien.

Wo sehen Sie die grössten Chancen?

Unser Asset Allocation-Team hat Europa leicht übergewichtet, weil der Markt vor allem gegenüber den USA unterbewertet ist. Zudem finden wir hier viele florierende Unternehmen im Small- und Midcap-Bereich, die hohe Marktanteile besitzen und weiter stark wachsen. Chancenreich sind auch die stark zurückgekommenen Emerging Markets, allen voran Asien und Lateinamerika. Diese Regionen erscheinen - auch mit Blick auf den Fixed-Income-Bereich - attraktiv. Denn viele Staaten stehen heute fundamental deutlich besser da, als in den vergangenen Jahren. Aussichtsreich sind Anleihen in lokalen Währungen, hier vor allem Unternehmensanleihen, aber auch in Hartwährungen notierende Staatsanleihen.


Autor: rem

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