im Fokus08.11.2017
Hohe Renditen durch Investition in Plattformen

Big Data. Bild: Wikimedia

Viele der grössten Unternehmen vertreiben innovative Technologien und Plattformen. Diese strukturellen Trends können Anleger nutzen, in dem sie die vielversprechendsten Unternehmen frühzeitig identifizieren und langfristig in sie investieren. Das Fondsmanagementteam um Frank Schwarz MainFirst Global Equities Fund beobachtet solch innovative Unternehmen beständig.

Das Fondsmanagementteam um Frank Schwarz Main First Global Equities Fund nutzen strukturelle Trends und legt u.a. seit Langem mit grossem Erfolg in derartige Plattformen an, die heute die Landschaft dominieren. So investierten sie schon 2013 in Amazon, dessen Wert sich seither verfünffacht hat, und in Facebook, dessen Wert sich seitdem mehr als vervierfacht hat. Dies schlägt sich in der Wertentwicklung des Fonds von YTD 41,5 Prozent nieder.    

Plattformen generieren Wert für Verbraucher, Hersteller und Investoren
Plattformen sind heute eines der erfolgreichsten Geschäftsmodelle. Sie bieten ein definiertes, überschaubares Ökosystem in dem sie Menschen, Unternehmen und diverse Angebote für Waren oder Dienstleistungen vernetzen. Beispiele wie Facebook und Google belegen, dass die Möglichkeit des Austauschs zwischen Verbrauchern untereinander sowie zwischen Verbrauchern und Herstellern als Geschäftsmodell höchst profitable Unternehmen zutage fördern und damit interessante Investitionsmöglichkeiten bieten können. Der Erfolg des Geschäftsmodells hat eine Reihe von Gründen. Digitale Plattformen kombinieren die Möglichkeiten der Informationstechnologie und des Internets, was die Skalierbarkeit schneller, umfassender und günstiger macht. Das Internet ermöglicht auch, Angebote und Verfügbarkeit nahezu weltweit und zu sehr wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Erfolgreich werden Plattformen jedoch nur, wenn sie von Nutzern akzeptiert werden. Drei hierfür entscheidende Faktoren sind: 1. Nutzerfreundlichkeit, wie einfach und intuitiv die Plattform und ihre Nutzung ist und wie viele der Services kostenlos und für alle verfügbar sind. 2. Anziehungskraft, wie beliebt die Plattform bei Nutzern und Dienstleistern ist. Denn je grösser die Zahl der Nutzer ist (und zwar sowohl der Verbraucher als auch der Hersteller) desto attraktiver ist die Plattform. 3. Vermittlungsexpertise, wie gut Nutzer Produkte, Dienstleistungen, Ideen und eigene Kreationen austauschen können.

Unterstützende transformative Technologien: Cloud-Computing, Netzwerke, mobiles Internet
Drei etablierte transformative Technologien, die den Erfolg von Plattformen ermöglicht und vorangetrieben haben, sind Cloud-Computing, soziale Netzwerke und mobiles Internet. Cloud-Computing ermöglicht in noch höherem Masse als das Internet eine Vernetzung und Infrastruktur, auf die weltweit zugegriffen werden kann. Ein Beispiel ist die Cloud von Apple, durch die Nutzer auf ihre Daten überall und von allen Geräten zugreifen und diese bearbeiten können. Soziale Netzwerke wie Facebook bieten eine Plattform, die es ermöglicht, Nutzer weltweit zu verbinden und Informationen auszutauschen. Mit der Werbung ergibt sich auch hier ein enormes Potential an Kunden, die weltweit akquiriert werden können.  Mobiles Internet erlaubt seinen Nutzern, weltweit jederzeit online zu sein und (somit) die unterschiedlichen Plattformen intensiver zu nutzen, was sich einerseits durch stetiges Wachstum der Nutzerzahlen und andererseits durch den Anstieg der Frequentierung (in Blick auf Dauer und Häufigkeit) dieser Plattformen belegen lässt. Somit lassen sich Ideen schneller austauschen und umsetzen und es werden ganz neue Möglichkeiten geschaffen, um Unternehmensmodelle zu erfinden. Die Plattform Uber hat dies eindrucksvoll gezeigt, da sie die Lokalisierungsfunktion der Handys von Fahrern und Kunden nutzt, um seine Dienstleistungen anzubieten. Doch auch digitale Werbung von Facebook oder Google wird immer gezielter auf der Basis des Aufenthaltsortes und des vergangenen Suchverhaltens ausgespielt.

Das Suchverhalten liefert sogenannte Big Data (grosse, komplexe Datenmengen, die Nutzer durch ihr Verhalten produzieren). Um diese zu analysieren werden automatisierte Systeme zu Hilfe genommen, die die generelle Sammlung von Nutzerdaten immer besser auswerten können. Die Systeme bedienen sich verschiedener Techniken des Data Mining wie Deep-Learning-Algorithmen und künstlicher Intelligenz, um Vorlieben herauszufiltern und dementsprechend angepasste Angebote zu präsentieren. Hieraus ergibt sich nicht nur die gezieltere Ausspielung von Werbung, sondern auch weitere Geschäftsmöglichkeiten, die Plattformbesitzer nutzen, um in neue Geschäftsbereiche vorzustossen und so ihre Vormacht weiter auszubauen. Dieser ständige Innovationsdrang beschert den Unternehmen Erfolg und den Investoren hohe Renditen.

Plattformen und andere stark wachsende Unternehmen als Performancetreiber
In Plattformen wie auch in andere innovative globale Unternehmen zu investieren, die hohes Wachstum und hohe Renditen erwarten lassen, ist die Strategie des Teams um Frank Schwarz. Um hierbei erfolgreich zu sein, werden nur die vielversprechendsten Unternehmen in das Portfolio aufgenommen. Um diese zu identifizieren ist eine genaue Analyse, eingehende Kenntnis und Voraussicht der möglichen Entwicklungen struktureller Trends nötig. Wie erfolgreich dieser benchmarkunabhängige Ansatz im MainFirst Global Equities Fund seit seiner Auflage vor fast fünf Jahren umgesetzt wurde, zeigt die Rendite von 19 Prozent pro Jahr. 

MainFirst Global Equities Fund A auf einen Blick:

Lancierung:01.03.2013
Domizil:Luxemburg
Basiswährung:EUR
Management Fee:1,50%
Valorennummer:20869626
ISIN-Nummer: LU0864709349
Fondsmanager:Frank Schwarz


 

Fondsinformationen von Morningstar

Quelle für alle Daten und Grafiken (sofern nicht anders vermerkt): MainFirst Asset Management 

 


Autor: elt

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