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		<title>Fondstrends News</title>
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		<description>News von Fondstrends</description>
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			<title>Fondstrends News</title>
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			<description>News von Fondstrends</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Weiterhin gute Anlagechancen in Europa</title>
			<link>http://www.fondstrends.ch/news/newsseite/artikel/weiterhin-gute-anlagechancen-in-europa/</link>
			<description>Obwohl die in den letzten zwei Monaten wieder aufgekeimten Sorgen über die Schuldenkrise der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Insgesamt spiegeln die Indexstände die Profitabilität, Bilanz- und Dividendenstärke der europäischen Unternehmen nicht angemessen wider,&nbsp; schreibt Joel Copp- Barton, European Product Director bei Invesco Perpetual, in der im Mai 2012 veröffentlichten Monthly Summary seines Teams.
Von ihren Tiefstständen im Jahr 2009 hätten sich die Eigenkapitalrenditen der europäischen Unternehmen inzwischen deutlich erholt. Dies zeige, dass die Unternehmen ihre Kostenstrukturen erfolgreich an den deutlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung angepasst hätten. Während die Eigenkapitalrendite aktuell leicht über dem langfristigen Durchschnitt läge, bewege sich das Kurs- Buchwert-Verhältnis der Unternehmen rund 25% darunter. &quot;Viele Anleger sind besorgt über die potenziellen Renditeauswirkungen einer negativen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Dem halten wir entgegen, dass Europas börsennotierte Unternehmen inzwischen mehr als 50% ihres Umsatzes außerhalb Kontinentaleuropas erwirtschaften und die Lohninflation insgesamt moderat erscheint.&quot;
<b>Deutliche Fortschritte</b><br />Zudem haben die europäischen Unternehmen deutliche Fortschritte bei der Stärkung ihrer Liquidität und Bilanzstärke gemacht. Für 2012 prognostiziert Morgan Stanley eine durchschnittliche Bruttoliquidität von rund 12% der Marktkapitalisierung. In der Folge werden die Bilanzen nicht mehr überbeansprucht und die Unternehmen zahlen nach dem heftigen Wachstumseinbruch der Jahre 2008/2009 wieder höhere Dividenden. &quot;Die zunehmend positive&nbsp; Kursentwicklung der Unternehmen, die eine Dividendenerhöhung angekündigt haben, und die hohe Dividendendeckung aus dem Free Cashflow stimmen uns ebenfalls zuversichtlich. Gewöhnlich sind dies Anzeichen für künftiges Dividendenwachstum&quot;, sagt Copp-Barton.
Begleitet von einer insgesamt schwächeren gesamtwirtschaftlichen Entwicklung haben sich die heftigen Stimmungsschwankungen mit wiederholten Wechseln zwischen 'Risk-on'- und 'Risk-off'- Phasen im Jahr 2012 bislang fortgesetzt. Dennoch meint Copp-Barton, dass die europäischen Unternehmen insgesamt zu stark abgestraft worden sind und die Märkte die eingeleiteten Reformmaßnahmen nicht ausreichend gewürdigt haben. Im Vergleich zu Unternehmens- und Staatsanleihen, Geldmarktinvestments und US-amerikanischen Dividendentiteln sind europäische Aktien die einzige Anlageklasse, die aktuell eine deutlich über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre liegende (Dividenden-)Rendite bietet.
<b>Weiterhin attraktiv bewertete Anlagechancen</b><br />&quot;Seit der Rezession der Jahre 2008/2009 haben sich die europäischen Unternehmen kräftig erholt. Damit sind sie jetzt gut aufgestellt, um weiteren negativen Entwicklungen auf Makroebene standhalten zu können&quot;, so Copp-Barton. Das europäische Aktienteam von Invesco Perpetual zumindest findet auch im aktuellen, volatilen Marktumfeld weiter viele attraktiv bewertete Anlagechancen.]]></content:encoded>
			<category>Marktmeinung</category>
			<category>Frontseite</category>
			<category>Invesco</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alan Zlatar und Arpad Pongracz neu bei Vontobel</title>
			<link>http://www.fondstrends.ch/news/newsseite/artikel/vontobel-holt-verstaerkung/</link>
			<description>Die Schweizer Privatbank Vontobel verstärkt das Anlagestrategie-Team und die Boutique &quot;Multi Asset...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alan Zlatar wird stellvertretender Leiter Group Investment Strategy und Head Multi Asset Class Investments. Arpad Pongracz wird Leiter der neu formierten Einheit Outcome Driven Investments. Vontobel stärkt damit zugleich das Angebot von Balanced-Mandaten unter René Exenberger. Mit Alan Zlatar übernimmt ein erfahrener, auf &quot;Multi Asset Class&quot;-Anlagen spezialisierter Experte die Verantwortung für die Verwaltung der Strategie-Produkte der Kooperationspartner von Vontobel Asset Management. Alan Zlatar war zuvor Head of Portfolio Management bei der Deutschen Bank Wealth Management Zürich sowie Chief Investment Officer bei Rüd Blass.
Arpad Pongracz leitet die Einheit Outcome Driven Investments. Arpad Pongracz war zuvor Head of Global Balanced Solutions bei UBP, Head of Total Return Direct Strategies bei Credit Suisse Asset Management sowie Co-Manager für den Quantum Fonds bei Soros Fund Management. Das Angebot von Balanced-Mandaten für Pensionskassen unter der Leitung von René Exenberger wird damit gestärkt und erweitert.]]></content:encoded>
			<category>Sesselwechsel</category>
			<category>Vontobel</category>
			<category>Frontseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Facebook IPO: Henderson optimistisch</title>
			<link>http://www.fondstrends.ch/news/newsseite/artikel/gewinnpotential-bei-facebook-nutzen/</link>
			<description>Das IPO von Facebook steht unmittelbar bevor. Gelingt es dem Unternehmen ihre Haupt-Einnahmequelle,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn die Facebook-Aktie in dieser Woche an der amerikanischen Technologiebörse Nasdaq erstmals notiert wird, ist das der grösste IPO einer Internetfirma seit dem Börsengang von Google im August 2004. Nicht nur an den Kapitalmärkten, sondern auch in der Bevölkerung ist das Interesse an diesem Ereignis riesengross. Henderson glaubt fest an den starken Trend in Richtung soziale Medien und an Facebooks dominierende Stellung in dem Bereich. Kein Zweifel, Facebook ist zu einem überaus mächtigen globalen Netzwerk herangewachsen. Ende März 2012 betrug die Zahl der aktiven monatlichen Nutzer 901 Millionen – das entspricht einer geschätzten Penetrationsrate von 40%, bezogen auf die weltweite Zahl der Internetnutzer.
Geht es um Facebook als Investment, bleibt aber die grosse Frage, wie mit dieser enormen Nutzerzahl erfolgreich Geld verdient werden kann. Bisher hat das Unternehmen dazu auf Werbung gesetzt – ihr Anteil am Umsatz betrug im letzten Quartal 82 %. Vergleicht man indes die Klickraten bei Facebook-Anzeigen (0,06 %) mit den etablierteren suchgebundenen Anzeigen (2,1 %) und den so genannten Display Ads (0,11 %), so wird deutlich, dass Facebook einen schwierigen Balanceakt vollbringen muss. Es gilt, mit Werbung mehr Geld zu verdienen, doch das darf nicht die Qualität des Nutzer-Erlebnisses schmälern, die das Wachstum bisher genährt hat.
<b>Auf kurze und lange Sicht optimistisch</b><br />Als Antwort auf diese Herausforderung hat Facebook eine Reihe von Initiativen gestartet, und man wartet gespannt, welchen Erfolg diese haben werden. Werfen wir noch einen kurzen Blick auf die Bewertung. Ein Ausgabekurs am oberen Rand der Spanne von 28-35 USD würde einen Börsenwert des Unternehmens in der Grössenordnung von 96 Milliarden US-Dollar bedeuten. Das erscheint zwar hoch auf Basis der kurzfristigen Erwartungen, doch auf lange Sicht sind wir vorsichtig optimistisch. Die Chance, dass die riesige Nutzerzahl erfolgreich in Gewinn umgemünzt werden kann, ist jedenfalls vorhanden.]]></content:encoded>
			<category>Marktmeinung</category>
			<category>Henderson</category>
			<category>Frontseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lyxor legt Gechäftsbereiche zusammen</title>
			<link>http://www.fondstrends.ch/news/newsseite/artikel/lyxor-legt-gechaeftsbereiche-zusammen/</link>
			<description>Lyxor Asset Management legt das Geschäft mit den börsenkotierten ETF und das Geschäft mit den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der neu geschaffene Bereich wird direkt von Alain Dubois, Chairman Lyxor Asset Management, geführt. Simon Klein wird, in Ergänzung zu seiner Rolle als Leiter des ETF-Europageschäfts, zum weltweiten Leiter der Geschäftsentwicklung von &quot;ETF &amp; Indexing&quot; und Mitglied der Geschäftsleitung von Lyxor ernannt. Er rapportiert an Alain Dubois sowie an Christophe Baurand, weltweiter Leiter der Geschäftsentwicklung von Lyxor Asset Management.
Die Zusammenlegung des Geschäfts der börsenkotierten Indexfonds ETF mit dem Geschäft der nichtkotierten Indexfonds dient der beschleunigten Entwicklung im gesamten stark wachsenden Indexbereich. Lyxor wird damit in die Lage versetzt, umfassende auf Indizes beruhende Anlagestrategien anzubieten.
<b>Zusammenlegung wegen vermehrter Nachfrage&nbsp;</b><br />&quot;Mehr und mehr unserer internationalen Kunden wollen in eine breite und globale Palette von ETF und nichtkotierten Indexprodukten investieren. Deshalb legen wir unser Know-how im Indexbereich zusammen&quot;, sagt Simon Klein. 
Roland Fischer, Leiter des institutionellen ETF-Geschäfts Schweiz von Lyxor, ergänzt: &quot;Unsere institutionellen Kunden wie Pensionskassen und Versicherungen erwarten im Indexbereich ein breites Angebot von Anlagelösungen. Die Zusammenlegung der Exchange Traded Funds und der nichtkotierten Indexfonds unter einem Dach ist aus dieser Sicht ein logischer Schritt zur besseren Anpassung an die Schweizer Marktbedürfnisse.&quot;]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Lyxor</category>
			<category>Frontseite</category>
			<category>ETF</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Zusammenbruch des Euros</title>
			<link>http://www.fondstrends.ch/news/newsseite/artikel/der-zusammenbruch-des-euros/</link>
			<description>Nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland sind die Märkte wieder nervöser geworden. Richard...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Krisenbekämpfung der letzten Monate habe die Investoren zwar kurzfristig beruhigt, doch inzwischen mehrten sich die Zeichen, dass diese Wirkung bereits nachlässt: &quot;Der Zusammenbruch des Euro ist auf Dauer die einzige Lösung&quot;, ist Woolnough überzeugt. Nur so könnten die Länder der Euro-Peripherie wirksame Massnahmen ergreifen, um ihre strukturellen Probleme zu lösen – ansonsten bleibe nur eine Transferunion, in der die stärkeren Länder die schwächeren subventionieren.
Für Innvestoren sieht Woolnough in einem Zusammenbruch der Einheitswährung jedoch neue Chancen: &quot;Der Zerfall des Euro könnte für Anleiheinvestoren sogar attraktiv sein, da sich dadurch neue Kaufgelegenheiten ergeben würden – genau wie nach dem Zusammenbruch des Europäischen Währungssystems 1992.&quot; Ein Euro-Kollaps würde zwar die Preise von Vermögenswerten nach unten ziehen, doch die Weltwirtschaft würde dadurch nicht abrutschen, erwartet Woolnough: &quot;Auch wenn manche Unternehmen – insbesondere europäische Banken – einen sehr schmerzhaften Anpassungssprozess erleben würden, dürften sich andere Unternehmen als sehr robust erweisen&quot;, erläutert der Fondsmanager: &quot;Ich bin überzeugt, dass der Nutzen die Nachteile eines Währungszerfalls mehr als ausgleichen würde, denn ohne die Einheitswährung würde die Allokation von Kapital und Arbeitskräften wesentlich besser funktionieren&quot;, analysiert Woolnough.
<b>Keine unnmittelbare Gefahr Chinas</b><br />Auch in dem sich abschwächenden Wachstum in China sieht der Fondsmanager derzeit keine unmittelbare Gefahr: &quot;Ich mache mir wenig Gedanken, ob das chinesische Wirtschaftswachsstum bei acht oder sechs Prozent liegt. Niedrigere Wachstumsraten in China können zwar im Land selbst negative Folgen haben und zum Beispiel die sozialen Unruhen verschärfen. Ein schwächeress Wachstumm würde sich auch auf die Preise für Rohstoffe niederschlagen – doch insgesammt ist es unwahrscheinlich, dass China ein solch kritischer Erfolgsfaktor für die globale Wirtschaft ist.&quot;
Denn noch immer dominierten die Vereinigten Staaten die Weltkonjunktur - und diese gäben derzeit Anlass für Zuversicht: &quot;Die Erholung der amerikanischen Wirtschaft ist deutlich weiter fortgeschriten als in Europa&quot;, unterstreicht Woolnough. Dadurch werde der Druck auf die Federal Reserve steigen, die Zinssätze früher anzuheben als vom Markt erwartet. Die hohe Staatsverschuldung in den USA liefere erst auf lange Sicht Grund zur Sorge. &quot;Wenn die neue Regierung nach den diesjährigen Wahlen die Bekämpfung des Haushhaltsdefizit beherzt angehen würde, zum Beispiel durch die Kürzung von Sozialleistungen, wäre das schlecht für die amerikanische Wirtschaft – aber wahrscheinlich gut für Bonds. Doch ich erwarte nicht, dass das passieren wird – mein Ausblick für die USA ist positiv&quot;, sagt Woolnough.
<b>&quot;Es kommt auf das Verhalten der Zentralbanken an&quot;</b><br />Ob es hingegen in diesem Jahr steigende Inflationsraten geben wird, hängt vor allem von den Erwartungen der Märkte ab, betont der Experte. Langfristig brauche man sich um Inflation keine Sorgen zu machen, so lange die Rahmenbedingungen freien Handel und technischen Fortschritt zuliessen. &quot;Kurzfristig kommt es jedoch sehr auf das Verhalten der Zentralbanken an und schon die Andeutung einer strafferen Geldpolitik könnte die Inflationserwartungen beflügeln&quot;, sagt Woolnnough und ergänzt: &quot;Eine solche Situation kann sich schnell in einen Bärenmarkt für Bonds entwickeln.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Marktmeinung</category>
			<category>M&amp;G</category>
			<category>Frontseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Faktencheck Spanien</title>
			<link>http://www.fondstrends.ch/news/newsseite/artikel/faktencheck-spanien/</link>
			<description>Mit Löchern in den öffentlichen Haushalten und einer Banken- und Immobilienkrise könnte Spanien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Wurzel allen Übels in Spanien ist der Immobilienmarkt, der in den Jahren 2000 bis 2007 eine unglaubliche Hausse erlebte. Die Preise für Häuser und Wohnungen haben sich mehr als verdoppelt und stellten damit selbst die Entwicklung in den USA in den Schatten. Die Aussicht auf immer höhere Preise löste gleichzeitig einen Bauboom aus. Mit der Finanzkrise im Jahr 2008 schlug das Pendel aber in die Gegenrichtung um. Der Rückgang der Bauinvestitionen wurde zur massgeblichen Bremskraft der spanischen Wirtschaft (-40% zwischen Ende 2007 und Ende 2011).&nbsp;
Mitverursacher und nunmehr Leidtragende des Auf und Ab am Immobilienmarkt ist der Bankensektor. Dabei erscheint die spanische Finanzindustrie auf den ersten Blick nicht überdimensioniert. Die aggregierte Bilanzsumme aller Kreditinstitute liegt bei 340% des spanischen BIPs, was in etwa dem Durchschnitt der Eurozone entspricht. Als Folge der Wirtschaftskrise und der geplatzten Immobilienblase ist es in den vergangenen drei Jahren zu einem sprunghaften Anstieg von &quot;zweifelhaften Kredite&quot;&nbsp; gekommen. Deren Anteil am Kreditportfolio wuchs von 0,8% Ende 2007 auf mittlerweile 8,2% – ein 17-Jahres-Hoch.
<b>Gesetzte Ziele sind schwierig zu erreichen</b><br />Der spanischen Regierung wurde bisher vorgeworfen, dass sie es versäumt habe, mit einem grossen Befreiungsschlag im Bankensektor reinen Tisch zu machen. Diese zögerliche Haltung lässt sich mit der angespannten Lage des öffentlichen Haushalts erklären. Die neu bekanntgegebenen Massnahmen vom 11. Mai stellen in dieser Hinsicht eine Kurskorrektur dar. Alle Banken werden darin verpflichtet, ihre Rückstellungen auf Immobilienkredite nochmals um 30 Mrd. EUR zu erhöhen und gleichzeitig ihre zweifelhaften Immobilienbestände in Auffanggesellschaften auszulagern. Zwei unabhängige Expertenteams sollen sicherstellen, dass die Übertragung der Assets auf die &quot;Bad Banks&quot; zu realistischen Preisen erfolgt. Dabei anfallende Verluste bei den Banken werden notfalls durch staatliche Kapitalhilfen ausgeglichen. 
Auf Druck der Europartner hat sich die spanische Regierung für 2012 verpflichtet, das öffentliche Budgetdefizit um 3,2 Prozentpunkte – von 8,5% auf 5,3% des BIPs – zu verringern. Die Regionen sollen die Hälfte dieser Reduktion bewerkstelligen.
Trotz dieser beeindruckenden Pläne wird es schwierig, die ehrgeizigen Haushaltsziele 2012 zu erreichen. Als problematisch sieht Bantleon folgende Punkte an:
<ul><li>Das deutliche Plus bei den Unternehmenssteuern scheint angesichts der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung unrealistisch. </li><li>Die massiven Kürzungen in den Ministerien sind nur teilweise mit konkreten Massnahmen unterlegt (z.B. Subventionskürzungen). Zum Grossteil sind sie der Hoffnung auf Effizienzsteigerungen geschuldet. </li><li>Gleiches gilt für den Gesundheits- und Bildungsbereich. Bislang bekannt sind nur wenige dezidierte Sparmassnahmen (höhere Zuzahlungen für Arzneimittel und Krankenhausbesuche, Anhebung von Studiengebühren). </li></ul>

<link fileadmin/pdf/news/Faktencheck_Spanien.pdf _blank download>Lesen Sie weitere Ausführungen im Bericht von Dr. Daniel Hartman.</link>]]></content:encoded>
			<category>Marktmeinung</category>
			<category>Bantleon</category>
			<category>Frontseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gutes Quartal für Schweizer Funds of Hedge Funds</title>
			<link>http://www.fondstrends.ch/news/newsseite/artikel/gutes-quartal-fuer-funds-of-hedge-funds/</link>
			<description>Der für in der Schweiz zugelassene Funds of Hedge Funds &quot;Hedgegate Swiss FoHF Index&quot; legte im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Plus von 4.9% erzielte der HFRI Fund Weighted Composite Index das beste Erstquartalsergebnis seit 2006. Die in der Schweiz zum Vertrieb zugelassenen Funds-of-Hedge-Funds verzeichneten, gemessen am SFoHFI (hedgegate Swiss FoHF Index; in USD), im gleichen Zeitraum einen etwas geringeren Zuwachs von 2.8%. Im ersten Quartal profitierten die Finanzmärkte von einer &quot;Risk-on-Rally&quot;, dies dank der wieder besseren makroökonomischen Rahmenbedingungen und Zukunftsaussichten. Die Befürchtungen hinsichtlich der Schuldenkrise liessen nach, was den Aktien- und Bondmärkten neuen Schub verlieh. Dies kam im 1. Quartal 2012 mit Ausnahme des Equity Hedge Short Bias sämtlichen bedeutenden Strategien zugute. Dennoch konnten die Hedge Funds bezüglich Performance kurzfristig nicht mit der kräftigen Rally der weltweiten Aktienmärkte Schritt halten.
Das von ZHAW/hedgegate entwickelte 19-Faktor-Modell, das über 80% der Renditeveränderungen im SFoHFI zu beschreiben vermag, indiziert, dass die positive Performance im 1. Quartal 2012 zu einem grossen Teil von aktienbasierten Strategien herrührt. Es ist daher keine Überraschung, dass der HFRI Equity Hedge Index mit 7.3% gleich viel zulegen konnte wie der HFRI Emerging Markets (Total) Index. Die Volatilitäten bei Aktien und Rohstoffen sind weltweit rückläufig, was sich ebenfalls günstig auf die Renditen der Hedge Funds auswirkte. Zuversichtlich stimmt, dass etliche zum Vertrieb in der Schweiz zugelassene FoHF eine Performance in USD von deutlich über 6% erwirtschafteten. Unter den Spitzenreitern finden wir hauptsächlich auf Emerging Markets oder auf Aktienstrategien (Equity Long/Short) ausgerichtete Funds.
<b>Vermögensbestände und Nettozuflüsse im 1. Quartal 2012</b><br />Laut HFR stiegen die weltweit bei Hedge Funds angelegten Gelder im 1. Quartal 2012 auf total USD 2.13 Billionen, womit der bisherige Rekord von Mitte 2012 leicht übertroffen wurde. Den Firmen, die mehr als USD 5 Milliarden Vermögen verwalten, flossen dabei USD 18.3 Milliarden an Neugeldern zu, ein deutliches Zeichen dafür, dass die Investoren grosse Akteure bevorzugen. Im gleichen Zeitraum mussten die kleineren Anbieter Nettoabflüsse von beinahe USD 2 Milliarden hinnehmen. Bei den in der Schweiz zugelassenen FoHF stabilisierten sich das Volumen sowie die Zu- und Abflüsse auf tiefem Niveau. Wegen der regulatorischen Unsicherheit ist hier kurzfristig nicht mit einer wesentlichen Verbesserung der Situation zu rechnen.
<b>Aussichten 2012 </b><br />Im April 2012 bekamen einige der früheren Befürchtungen rund um die Staatsschuldenkrise neue Nahrung, was in Bezug auf die Monatsperformance der verschiedenen Hedge Fund- Strategien zu einem sehr uneinheitlichen Bild führte. Als Folge davon schloss der HFRI Fund of Funds Composite Index den Monat mit einem geringfügigen Minus von 0.26%. Eine neue Studie des Centre for Hedge Fund Research beim Imperial College in London widerlegt Vorurteile, wonach Hedge Funds teuer seien und die Erwartungen nicht erfüllen würden: Tatsächlich lagen die durchschnittlichen Renditen von Hedge Funds zwischen 1994 und 2011 bei über 9.1% (und zwar nach Gebühren), verglichen mit 7.2% bei Aktien weltweit bzw. 6.3% bei Anleihen weltweit. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass diese Ergebnisse mit einem wesentlich tieferen VAR als bei den anderen Anlageklassen erzielt wurden.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>ZHAW</category>
			<category>Frontseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finanzplatz Liechtenstein ist gefordert</title>
			<link>http://www.fondstrends.ch/news/newsseite/artikel/stabiler-finanzplatz-liechtenstein-ist-gefordert/</link>
			<description>Das schwierige internationale Marktumfeld beeinflusste die Entwicklung des liechtensteinischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die liechtensteinischen Banken verwalteten Ende 2011 einschliesslich der ausländischen Gruppengesellschaften Kundenvermögen in der Höhe von CHF 166 Mrd. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang von 1,3%. Es ist insbesondere auf die hohe Bewertung des Schweizer Frankens zurückzuführen. Der Netto-Neugeldzufluss belief sich im Jahr 2011 auf CHF 7,1 Mrd. Das Ergebnis aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit betrug CHF 122,2 Mio. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Rückgang um rund 62%. Die Kernkapitalquote (Tier 1 Ratio) belief sich per Ende 2011 über alle Banken konsolidiert betrachtet auf 17,2%.
Der Versicherungssektor nahm im Jahr 2011 CHF 4,9 Mrd. an Prämien ein, wobei auf Lebensversicherungen CHF 4,3 Mrd. entfielen. Der Rückgang der Prämieneinnahmen gegenüber dem Vorjahr um 49% ist einerseits auf das Auslaufen der italienischen Steueramnestie zurückzuführen. Andererseits ist international im Einmaleinlagengeschäft ein Rückgang zu verzeichnen. Die für die Versicherungskunden investierten Kapitalanlagen betrugen per Ende 2011 CHF 29,1 Mrd. Die Vermögensverwaltungsgesellschaften verwalteten per Ende 2011 ein Kundenvermögen von CHF 21,8 Mrd. Davon sind CHF 16 Mrd. bei liechtensteinischen Banken angelegt. Die Anzahl der Investmentunternehmen (Fonds) stieg gegenüber dem Vorjahr um 66 auf 535 an. Das verwaltete Nettovermögen sank im Jahr 2011 bedingt durch den starken Schweizer Franken und das Marktumfeld um 6,1% auf CHF 35,4 Mrd.
<b>Schwieriges Marktumfeld 2011</b><br />Mit niedrigen Zinsen, stagnierenden und trotzdem volatilen Anlagemärkten sowie dem starken Franken präsentierte sich das Marktumfeld im Jahr 2011 als ausserordentlich schwierig, womit sich bei den Banken die Ertragslage wie auch das Verhältnis von Kosten und Erträgen negativ entwickelte. Die kurz- und mittelfristigen Ertrags- und Wachstumsaussichten des Finanzsektors bleiben gedämpft, da von anhaltend schwierigen Marktverhältnissen und zunehmenden Regulierungs- und Administrationsaufwendungen auszugehen ist. Der Liechtensteiner Finanzsektor begegnet dieser Phase mit einer komfortablen Risikotragfähigkeit. Die Eigenmittelquoten wie auch die Liquiditätspolster liegen weit über den internationalen Standards.
<b>Druck auf verstärkte Steuerkooperation wird zunehmen</b><br />Anlässlich der Jahres-Medienkonferenz der FMA Liechtenstein sagte Aufsichtsratspräsident Dr. Urs Philipp Roth-Cuony, der Transformationsprozess des Finanzplatzes Liechtenstein sei unumkehrbar. Der Druck auf eine verstärkte Steuerkooperation werde weiter zunehmen und das Neugeschäft sei deshalb steuerkonform auszurichten. Dringend seien auch zwischenstaatliche Lösungen zur Regularisierung unversteuerter Kundenvermögen. Urs Philipp Roth-Cuony verwies auf die komfortable Eigenkapitalsituation der Banken.
Die Stärkung der Ertragskraft sei jedoch notwendig und müsse angesichts des zurzeit schwierigen Marktumfeldes schwergewichtig über das Management der Kostenseite erreicht werden. Der Transformationsprozess stelle an die Politik, Regierung, Behörden, Verbände und Finanzmarktteilnehmer hohe Anforderungen, die es gemeinsam zu meistern gelte, führte Urs Philipp Roth-Cuony aus.
<b>Strategische Schwerpunkte dem Umfeld anpassen</b><br />&quot;Insbesondere im Marktzutritt zu den Ländern des EWR liegt eine grosse Zukunftschance für den Finanzplatz Liechtenstein. Rasche, konsequente und marktgerechte Umsetzung strategischer EU-Regulierungen schaffen Konkurrenzvorteile in Sektoren, in denen sich die Märkte erst entwickeln. Die Akteure müssen mit dem Blick auf das Ganze eng und konstruktiv zusammenarbeiten. Mit einer erfolgreichen Fondsplatzstrategie kann Liechtenstein dies unter Beweis stellen.&quot;
Die FMA Liechtenstein richtet ihre strategischen Schwerpunkte dem Umfeld entsprechend auf die Gewährleistung der Finanzplatzstabilität, die Stärkung der Reputation und die Sicherung des Zugangs liechtensteinischer Finanzintermediäre zu den internationalen Märkten und Kunden im Ausland aus. Die FMA ist hierfür gut aufgestellt. Sie ist in allen europäischen Finanzmarktaufsichtsbehörden und wichtigen internationalen Organisationen vertreten und von den ausländischen Behörden als gleichwertige Aufsichtsbehörde anerkannt.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Frontseite</category>
			<category>FMA Lichtenstein</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Investec bleibt optimistisch für Gold</title>
			<link>http://www.fondstrends.ch/news/newsseite/artikel/investec-am-bleibt-optimistisch-fuer-gold/</link>
			<description>Bradley George, Head of Commodities bei Investec Asset Management ist trotz rückläufigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Rohstoffmärkte kamen letzten Monat leicht unter Druck. Bedenken über ein verlangsamtes Wachstum in China und Europas Schuldenprobleme sowie ein Erstarken der US-Wirtschaft verbunden mit einem stärkeren US-Dollar haben viele Anleger dazu veranlasst, in anderen Sektoren nach Renditen Ausschau zu halten. Vor diesem Hintergrund fiel beispielsweise der Goldpreis zum ersten Mal seit Januar unter die Marke von USD 1700. Dabei spielte nebst dem stärkeren Dollarkurs auch die enttäuschend tiefe Goldnachfrage der Schmuckindustrie Indiens sowie die nachlassende Bedeutung von Gold als sicherer Hafen eine Rolle.
Dennoch bleibt Bradley George, Head of Commodities bei Investec Asset Management und Fondsmanager des Investec Global Gold Funds, gerade für Gold optimistisch. Dazu seien insbesondere vier Punkte ausschlaggebend. Erstens blieben mittel- bis langfristige Engagements in Gold investiert. Zweitens habe der tiefere Goldpreis wieder für eine leicht steigende Nachfrage nach physischem Gold geführt. &quot;Auch die Tatsache, dass Nationalbanken netto hinzukaufen, spricht für Goldanlagen&quot;, so der Experte. Ausserdem sei der Ausblick für den US-Dollar keineswegs ausschliesslich bullish.<br /><link http://e1.marco.ch/publish/communicators/85_5992/Commodities_and_Resources_Indicator.pdf _blank external-link-new-window><br />Den vollständigen Kommentar von Investec zu den Rohstoffmärkten in Englisch können Sie hier lesen.</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Investec</category>
			<category>Frontseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Nachhaltigkeitsfonds im 2012</title>
			<link>http://www.fondstrends.ch/news/newsseite/artikel/mehr-nachhaltigkeitsfonds-im-2012/</link>
			<description>In Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz gab es im ersten Quartal 2012 375 nachhaltige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im ersten Quartal 2012 waren nach Informationen des Sustainable Business Institute (SBI) insgesamt 375 nachhaltige Publikumsfonds in Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz zum Vertrieb zugelassen. Die 375 Fonds waren zum 31.03.2012 mit ca. 34 Mrd. Euro investiert. Ende 2011 registrierte das SBI 357 Fonds, die mit insgesamt ca. 30 Mrd. Euro investiert waren.
Das Sustainable Business Institute (SBI) berücksichtigt alle Fonds, die angeben, in besonderer Weise soziale, ökologische oder auch ethische Kriterien zu berücksichtigen. Das SBI stützt sich dabei auf Angaben in den Fondsprospekten und Factsheets der Fondsgesellschaften.
Insgesamt wurden innerhalb des ersten Quartals 2012 25 Fonds neu in das Fondsuniversum der SBI-Fondsdatenbank aufgenommen. Diese Fonds wurden entweder neu aufgelegt, haben ihre Strategie auf &quot;Nachhaltigkeit&quot; umgestellt oder waren bereits in anderen Ländern zugelassen. Ende des ersten Quartals 2012 waren diese Fonds mit ca. 3 Mrd. Euro investiert. 7 Fonds wurden seit Beginn des Jahres geschlossen oder mit anderen Fonds zusammengelegt.
<b>Aktienfonds unterscheiden sich stark</b><br />21,6 Mrd. Euro waren in 205 Aktienfonds investiert. Die Performance der Aktienfonds, die bereits Ende 2011 aufgelegt waren, war sehr unterschiedlich: Sie lag im ersten Quartal 2012 zwischen plus 20 % und minus 2 %. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die Aktienfonds sehr stark unterscheiden: Zu diesen Fonds gehören sowohl breit aufgestellte internationale Fonds als auch spezialisierte Fonds mit regionalem Fokus sowie Technologie- und Themenfonds. 
6 Mrd. Euro waren in 57 Anleihenfonds investiert. Die Performance der Anleihenfonds, die bereits Ende 2011 aufgelegt waren, lag im ersten Quartal 2012 zwischen plus 15 % und minus 4 %. 
<b>Insgesamt 600 Millionen Euro in nachhaltigen ETFs</b><br />5 Mrd. Euro waren in 68 Mischfonds und ca. 560 Mio. Euro in 16 Dachfonds investiert. Die Performance der Mischfonds, die bereits Ende 2011 aufgelegt waren, lag im ersten Quartal 2012 zwischen plus 19 % und minus 3 %. Die Performance der Dachfonds, die Ende 2011 aufgelegt waren, lag zwischen plus 9 % und plus 2 %. Bei den Misch- und auch den Dachfonds ist zu berücksichtigen, dass der Aktienanteil unterschiedlich hoch ist – mit entsprechenden Auswirkungen auf Rendite und Risiko. 
In den 24 nachhaltigen ETFs waren insgesamt ca. 600 Mio. Euro investiert. Die Performance der bereits Ende 2011 aufgelegten ETFs lag im ersten Quartal 2012 zwischen plus 13 % und minus 1 %. In den fünf Microfinance Fonds waren Ende des ersten Quartals 2012 ca. 570 Mio. Euro investiert. Die Performance lag zwischen plus 1 % und 0 %.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>SBI</category>
			<category>Frontseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:51:00 +0200</pubDate>
			
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